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Jotika-Victory – Der Bau Teil2

2010. december 5. vasárnap Nincsenek hozzászólások

Untere Beplankung und die Decks

Bei der unteren Beplankung hat die Jotika eine Neuerung eingeführt. Nämlich: die Kanonenpfortenreihen sind aus 1,5 mm Sperrholzplatten gefertigt, wobei alle Pfortenluken schon ausgefräst sind.

Leider hier und da hapert es es bisschen mit der Genauigket.

Ich frage mich immer und immer wieder: was machen bzw. wie arbeiten bei solchen Firmen die Konstrukteure? Sie zeichnen mit CAD und die Teile werden mit CNC ausgefräst? Woher kommen dann doch die Ungenauigkeiten?

Als ich die einzelne Segmenten auf die Zeichnung aufgelegt, wurde sofort eindeutig, dass die Lage der einzelnen Pfortenluken – in den Segmenten – passte nicht mit der Zeichnung genai zusammen.

Besonders grob war das Unterschied bei den beiden oberen Segmenten, wo die Weite zwischen der 7. und 8. Luken fast 3 mm größer war, wie die auf der Zeichnung.Hier musste ich diese Segmenten verkürzen.

Weitere Probleme:

1.- Die 1,5 mm dicke Sperrholz Segmenten sind ziemlich schwer zu biegen. Man muss sie minimum 30-40 Minuten im heissen Wasser baden lassen, trotzdem reicht es nicht sie nur zu kleben, sie müssen zusätzlich noch genagelt werden.

2.- Nach der Anleitung sollte man zuerst das mittlere und das obere Deck befestigen sowie paralell die Leisten, die später die Halbkanonenrohre halten werden in die Spanten “einfadeln”.

Nur: die Hauptdecksplatte ist 1 mm Sperrholz. Darauf kommt die Decksbeplankung aus 1×4 mm Leisten. Diese Konstruktion aber wird so steif, dass man sie in einem Stück nicht mehr auf ihren Platz einbiegen kann!

3.- Wenn wir alles nach der Anleitung so gefertigt hätten, dann könnten wir nicht mehr in die “Innereien” des Modells -mit der Hand – zugreifen, was aber wichtig wäre, um die Trempelrahmen genau zu befestigen.

Letzendlich musste ich das ganze Verfahren auf den Kopf stellen.

1.- Ich habe zuerst die obere Segmente befestigt. Deren vordere und hintere oberste Lagen konnte ich von der Zeichnung übernehmen.

2.- Dann die mittlere.

3. – Dann die untere.

1.- Damit die senkrechte Trempelrahmenleisten grössere Klebeflächen bekommen, habe ich 1-1 zusätcliche Leisten hinter der Luken geklebt.

2.- Danach habe ich die unterste Halbrohrhälter eingefädelt. Die unterste Kanonenreihe hat kein Deck.

Danach kamen die mittlere Trempelrahmen in die Reihe, dann die Decks.

Damit ich die Decks einpassen konnte, musste ich sie bei der Längstachse in 2 Teile zersägen.

1.- Das mittlere Deck ist 5 mm Sperrholz. Ich habe es nur dort beplankt, wo es sichtbar ist.

2.- Unter die Decksbalken habe ich noch zusätzliche Stützen angebracht.

Für die innere Beplankung des Hauptdescks sind auch 1,5 mm Sperrholz Segmenten beigelegt. Nach der Anleitung sollte man zuerst diese befestigen und danach das Hauptdeck. Nur konnte ich dabei nicht verstehen, warum sind dann Ausparungen im der Hauptdecksplatte bei den Spanten?

Hier habe ich auch das ganze Verfahren umgekehrt. Zuerst habe ich die eine Hälfte des beplankten Hauptdecks befestigt, danach die innere Beplankungssegmenten. Natürlich musste ich dabei von diesen Segmenten unten 2 mm abschleifen.

Damit die Kanonenpfortenluken der ausseren und inneren Segmenten schön zusammenpassen, habe ich 2 quadratische Passstifte gefertigt.

4.- Hier musste ich die oberste Segmenten verkürzen.

4.- Die Passstifte.

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