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A(z) ‘Der Bau – Teil7’ kategória archívuma

Flämische Galeone 1593 Der Bau – Teil7

2010. szeptember 29. szerda Nincsenek hozzászólások

Das Deck des Vorkastells 

Das Vorkastelldeck

Das fertige vordere Schott des Vorkastells.

Das fertige hintere Schott des Vorkastells

Das Deck des Achterkastells bzw. Halbdeck

1.- Gehäuse des Steuerplichts; 2.- Offiziersniedergang – bei schlechtem Wetter konnte man ihn mit einer Plane abdecken; 3.- Grätings – darunter liegt die Unteroffiziermesse; 4.- Niedergänge mit Falltüren; 5.- Geschütze

Das fertige vordere Schott des Achterkastells

Der Rahmenwerk bzw. Halterung des Baldachins/der Persenning

1.- Spiegel; 2.- Haltebogen; 3.- Halbschott bzw. Querreling; 4.- Schott des Popdecks

Diese Konstruktion musste ich auch zuerst auf dem Brett konstruieren, weil es nirgendwo  keine einzige waagerechte Linie gibt. Wovon hier ausgegegangen sein sollte, ja sogar müsste, das sind der Spiegel und das Schott des Popdecks. Auf beiden muss man zuerst die Längsleisten proportional einteilen. Aber genau in die Mitte kann man keine Längstleisten stellen, wegen des Bonaventuramastes und der Leiter an der Innenseite des Spiegels. Die zwei obere Längsleisten liegen deshalb 6-6 mm von der theoretischen Achse paralell nach rechts und links. Je 3 weitere Leisten kommen dann beidseitig weiter nach aussen. Die Haltebogen sind aus 2 mm Sperrholz. Den innere Bogen habe ich auf Maß gesägt, den  ausseren 1-1,5 mm größer. Den Rest habe ich nach dem Einbau  auf Maß geschliffen. Die Haltebogen werden beidseitig vorne und hinten mit Knien gestützt.

Der vordere Teil des Popdecks. 1.- vorderes Schott; 2.- achteres Schott;  3.- Kajütenfenster; 4.- Treppe

Der achtere Teil des Popdecks. 1.- Bonaventuramastkragen; 2.- Das achterste und höchste kurze Deck. Darunter befindet sich ein Hühnerkäfig, darüber in der Mitte eine Leiter zu der Laterne. Vor dem Spiegel stehen noch 2 Bänke.

Der Baldachin/Die Persenning

Ursprünglich habe ich so gedacht, dass ich den Baldachin bei einer Maschinenstrickerei anfertigen lasse. Als man mir gesagt hat, es würde um die 60-70€ kosten, habe ich unter der Nase einen hässlichen ungarischen Spruch gemurmelt. Na dann, nein, danke. Für soviel kann ich den selbst machen. Ich habe ihn aus einem alten Laken ausgeschnitten – aus dem ich auch die Segel fertige. Die Strickerei habe ich mit der Nähmaschine gemacht. Dann habe ich die 2 Greifen und die kleine Zierraten aufgezeichnet und mit Textilfarbe und anschliesslich den Rest rot bemalt.

 

 Die Laterne

Ohne Kopfzerbrechen und Zeichnungen ging es auch nicht. Die Laterne besteht aus 36 St. Einzelteilen! Zuerst habe ich die untere und obere runde Grundplatten gedreht. Aber weil die Laterne sechseckig, auf die beide kamen noch je 1 sechseckige Platten. Ich wollte das Ganze nicht in der Hand bzw. in der Luft zusammenbauen, deshalb habe icg das Folgende ausgetüftelt: In eine dickere Arbeitsplatte eine Bohrung gebohrt. Durch die Bohrung eine M5 Schraube geführt. Auf die Schraube zuerst die obere Platten , dann 4 St. M6 Mutter als Abstandhalter, dann die untere Platten aufgezogen und das Ganze mit einer M5 Mutter gesichert. So. Jetzt konnte ich die schon gefertigte Glasscheiben ankleben, bis auf eine! Irgendwo musste ich doch die M6  Mutter rausholen! Erst danach wurde die 6. Scheibe auch angeklebt werden.

Soweit das Egebbnis. Bei den Ecken musste ich noch je 1  1,5 mm breiten  Streifen abschleifen, worauf die senkrechte Rahmenleisten rankamen. Und danach muste ich “nur” die weitere Stücke für den unterteil bzw. Ölbehälter und den oberteil bzw. Hut drehen und das Ganze zusammen kleben und bemalen.Immer glaube ich, dass ich jetzt die Beschreibung des Rumpfbau endlich beenden kann, und doch immer bleibt noch etwas. Jetzt z.B. die Geschützrohre, die Gallionfigur.

Aber das wird wiederum ein nächstes Kapitel sein.

Godewind

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