Archívum

2010. december archívuma

Jotika – Victory – Der Bau4

2010. december 23. csütörtök Nincsenek hozzászólások

Die Seitentaschen

Wahrlich, wahrlich, da gab´s auch einige Probleme mit der Maße und Passgenauigket der Teile.

Sie deckten sich nicht sehr genau mit den Zeichnungen. Und noch dazu, als ich sie mit den Fotos des Mustermodells verglichen habe, habe ich bemerkt, dass auch der Erbauer des Mustermodells hier und da wahrlich gemogelt hat!

Die “Fenstergläser” sind aus 0,3 mm Folie. Damit sie nicht durchsichtig sind, habe ich auf deren innere Fläche selbstklebende Mattglasfolie geklebt. Im Bauhaus gibt´s viele unterschiedliche Muster.

Die Bemalung

Vor der Bemalung behandle ich die Flächen mit Holzöl. Grundierung bzw. Grundierungsfarbe benutze ich nicht. Bei Spray müsste man immer und überall abdecken und alles in der Umgebung wird voll mit Farbenstaub. Die gewönliche Grundierungsfarben dagegen finde ich zu dick.

Ich wundere mich aber, warum mögen so sehr die Kastenherstellerfirmen die Nussbaumleisten für die obere Beplankung. Nämlich bei Nussbaum muss man die hellere Fraben 3x auftragen, bis sie zuverlässig decken. Ahorn wäre aus diesem Grund viel besser und auch nicht teuerer als Nussbaumholz.

Die getrockneten  Flächen dann lackiere mit Marabu Seidenmattlack.

Bis die einzelne Farbschichten trocknen, fange ich an auch die Kleinteile zu bemalen.

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Jotika-Victory – Der Bau3

2010. december 11. szombat Nincsenek hozzászólások

Setzen wir den Bau fort mit der unteren Beplankung nach unten. Hier hatte ich praktisch kaum Probleme, abgesehen von der –  anderswoher schon gut bekannt – Ungenauigkeit der vordere und achtere 3-3 Spanten, wozu ich mich schon gewöhnt habe.

Von den achteren musste ich ein bisschen abschleifen, die vorderen musste ich wiederum “aufmasten”.

Die obere Beplankung

Die obere Beplankung habe ich – wie gewöhnlich – bei der Linie des untersten Bergholz angefangen und dann nach oben fortgesetzt.

Dann nach unten, wo aber – wie bei der Agamemnon – die Kupferung gekommen wäre keine obere Beplankung angebracht, weil es meine Meinung nach vollkommen überflüssig.

Die Kupferung

Dann folgte eine tödlich langweilige und langwierige Arbeit: die Kupferung. Fast 5000 St. kleine Platten musste ich aufkleben. (Wahrscheinlich liebe ich deswegen eher die Galeonen.)

Das Hauptdeck

Wie schon erwähnt – dieses Deck musste ich auch bei der Längstachse in 2 Hälfte zersägen, damit ich es in seinen Platz eingefügt haben konnte. Dann kamen die Luken und Grätings in die Reihe.

Die Beleuchtung

Die Beleuchtung funktioniert mit 12V Gleichstrom. In 4 parallel Stromkreis sind dann  je 7 LEDs seriell geschaltet. Die Gesamtspannung der 7 LEDs ist so gleich mit der unbelasteten Spannung des Trafos. Die max. Stromaufnahme des einzelnen LED ist 35 mA. Bei dieser Zusammenstellung ist der Strom eines LEDs 20-25mA.

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Jotika-Victory – Der Bau Teil2

2010. december 5. vasárnap Nincsenek hozzászólások

Untere Beplankung und die Decks

Bei der unteren Beplankung hat die Jotika eine Neuerung eingeführt. Nämlich: die Kanonenpfortenreihen sind aus 1,5 mm Sperrholzplatten gefertigt, wobei alle Pfortenluken schon ausgefräst sind.

Leider hier und da hapert es es bisschen mit der Genauigket.

Ich frage mich immer und immer wieder: was machen bzw. wie arbeiten bei solchen Firmen die Konstrukteure? Sie zeichnen mit CAD und die Teile werden mit CNC ausgefräst? Woher kommen dann doch die Ungenauigkeiten?

Als ich die einzelne Segmenten auf die Zeichnung aufgelegt, wurde sofort eindeutig, dass die Lage der einzelnen Pfortenluken – in den Segmenten – passte nicht mit der Zeichnung genai zusammen.

Besonders grob war das Unterschied bei den beiden oberen Segmenten, wo die Weite zwischen der 7. und 8. Luken fast 3 mm größer war, wie die auf der Zeichnung.Hier musste ich diese Segmenten verkürzen.

Weitere Probleme:

1.- Die 1,5 mm dicke Sperrholz Segmenten sind ziemlich schwer zu biegen. Man muss sie minimum 30-40 Minuten im heissen Wasser baden lassen, trotzdem reicht es nicht sie nur zu kleben, sie müssen zusätzlich noch genagelt werden.

2.- Nach der Anleitung sollte man zuerst das mittlere und das obere Deck befestigen sowie paralell die Leisten, die später die Halbkanonenrohre halten werden in die Spanten “einfadeln”.

Nur: die Hauptdecksplatte ist 1 mm Sperrholz. Darauf kommt die Decksbeplankung aus 1×4 mm Leisten. Diese Konstruktion aber wird so steif, dass man sie in einem Stück nicht mehr auf ihren Platz einbiegen kann!

3.- Wenn wir alles nach der Anleitung so gefertigt hätten, dann könnten wir nicht mehr in die “Innereien” des Modells -mit der Hand – zugreifen, was aber wichtig wäre, um die Trempelrahmen genau zu befestigen.

Letzendlich musste ich das ganze Verfahren auf den Kopf stellen.

1.- Ich habe zuerst die obere Segmente befestigt. Deren vordere und hintere oberste Lagen konnte ich von der Zeichnung übernehmen.

2.- Dann die mittlere.

3. – Dann die untere.

1.- Damit die senkrechte Trempelrahmenleisten grössere Klebeflächen bekommen, habe ich 1-1 zusätcliche Leisten hinter der Luken geklebt.

2.- Danach habe ich die unterste Halbrohrhälter eingefädelt. Die unterste Kanonenreihe hat kein Deck.

Danach kamen die mittlere Trempelrahmen in die Reihe, dann die Decks.

Damit ich die Decks einpassen konnte, musste ich sie bei der Längstachse in 2 Teile zersägen.

1.- Das mittlere Deck ist 5 mm Sperrholz. Ich habe es nur dort beplankt, wo es sichtbar ist.

2.- Unter die Decksbalken habe ich noch zusätzliche Stützen angebracht.

Für die innere Beplankung des Hauptdescks sind auch 1,5 mm Sperrholz Segmenten beigelegt. Nach der Anleitung sollte man zuerst diese befestigen und danach das Hauptdeck. Nur konnte ich dabei nicht verstehen, warum sind dann Ausparungen im der Hauptdecksplatte bei den Spanten?

Hier habe ich auch das ganze Verfahren umgekehrt. Zuerst habe ich die eine Hälfte des beplankten Hauptdecks befestigt, danach die innere Beplankungssegmenten. Natürlich musste ich dabei von diesen Segmenten unten 2 mm abschleifen.

Damit die Kanonenpfortenluken der ausseren und inneren Segmenten schön zusammenpassen, habe ich 2 quadratische Passstifte gefertigt.

4.- Hier musste ich die oberste Segmenten verkürzen.

4.- Die Passstifte.

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