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Prince Royal 1610 – Der Bau Teil3

Die Kanonenpforten des unteren Decks

Nach der Befestigung der unteren 3-3 Berghölzer kamen die untere Kanonenpforten in die Reihe. Nach dem Aufzeichnen habe ich in jeder Ecken 3mm Bohrungen gebohrt, die Öffnungen mit Proxxon Stichsäge ausgesägt und auf Maß gefeilt.

Die Trempelrahmen sind aus 3-4×7 mm Leisten.

So sieht es von innen aus.

Und von aussen.

Das untere Deck

Damals bei der flämische Galeone habe ich die Decks aus 2×6 mm Ahornleisten gefertigt und bei den unteren Decks die hölzerne Zapfen nur mit Tusche imitiert. Hier habe ich eine andere Methode ausgetüftelt. Weil das Deck mehrere kleinere Teile aufgeteilt ist, deshalb habe ich die einzelne Segmente bzw. Platten aus 1 mm Sperrholz ausgesägt und darauf die 1×3 mm Ahornleisten aufgeklebt. Die Kanten der Leisten mit schwarzem Filzstift geschwärzt. Für die Zapfen habe ich 0,8 mm Bohrungen gebohrt und in die Bohrungen Zahnstöcher geklebt, die ich vorher einge Tage lang in dunkle Beize gewässert habe. Die Vorteile liegen auf der Hand: die einzelne Deckssegmenten konnte ich ausser dem Modell fertigstellen und das Schleifen der oberen Flächen  mit dem Tellerschleifer war wesentlich einfacher, wie bei der flämischen, wo ich im Innere des Rumpfes mit der Hand schleifen musste.

Natürlich sind die einzelne Segmente hier noch nicht endgültig aufgeklebt.

Vorderteil des Decks. Ankerbettings, Ladelukendeckel, Untergänge usw. die Pumpen fehlen noch. Als alle Deckssegmente und Trempelrahmen schon fertig angeklebt waren, dann kam die innere Beplankung aus 1×5-6 mm Leisten.

Hinterteil des Decks. Hierher kommt noch die Konstaplerkammer. Der Niedergang führt in die Pulverkammer.

Die untere Konstaplerkammer

Die Kammer hatte vorne ein Schott mit zwei Türen. In der Kammer wurden die Cartouchen bzw. Kartuschen. Ich war erlich faul, um hier unten alle Kanonen mit allerlei Firlefranz – kompletten Geschütztagelagen und Geräten – zu versehen. Stattdessen dachte ich, ich baue lieber die Konstaplerkammer so aus, wie sie ausgesehen hätten können.

Die Kammer von vorne.

Die Kammer von hinten und oben. Die Kartuschen sind aus 5 mm Rundholz.

Leider habe ich von dem fertigen Deck nur solche Fotos, wo schon auch die darüberliegende Decksbalken befestigt sind.

Das mittlere Deck

Nach der Fertigung und Befestigung der Decksbalken und deren unterstützene Säulen sowie Knien usw. habe ich dieses Deck auch genauso gefertigt, wie das untere.

Die Kanonenpforten des mittleren Decks

wurden genauso gefertigt, wie die des unteren, nur dass sie kleiner waren und die Trempelrahmen sind nur aus 3×5 mm Leisten, weil hier die Bordwanddicke kleiner ist.

Nachdem ich mit dem eigentlichen Deck fertig war und auch die innere Beplankung auch hier angebracht habe, fing ich an die Details auf diesem Deck auszubauen.

Das Schott zw. Deck und Galliondeck

Hinter dem Schott befindet sich beidseitig je eine Kajüte. Das Bild hier zeigt die eine halbfertige Kajüte mit der Koje und Kleiderschrank.

Irgendwann hat mich ein Freund aus Ungarn gefragt: willst du eigentlich den Rumpf unter der KWL weiss bemalen? – Ja, ich dachte es so, warum? – Es wäre Schade die schöne Ahornbeplankung zu bemalen. – Na ja, vielleicht hast du recht.

Aber, als ich den unteren Spiegel gefertigt und befestigt habe  dachte ich leider nicht daran und deshalb ist der Spiegel volkommen mit Nussbaumfurnier beplankt.

Tagelang grübelte ich darum, was ich machen soll? Dann habe ich entschieden: der Spiegel muss ausgebessert werden.

Ich musste die Nussbaumfurnierstreifen unter der KWL abschneiden und abreissen und mit Ahornstreifen neu beplanken. Es war eine langweilige und langwierige Arbeit und ich musste ziemlich vorsichtig an die Werke gehen. Aber ich denke, die Mühe hat sich gelohnt.

Vorher.

Nachher.

Bis auf weiteres.

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