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Flämische Galeone 1593 – Der Bau – Teil2

2010. május 13. csütörtök Szólj hozzá! Tovább a hozzászólásokhoz

Das Hauptdeck

Der Bau des Hauptdecks  fängt mit dem Einbau der Decksbalken sowie der die Balken unterstützenden  Säulen an, wobei die Öffnungen und Niedergänge berüchsichtigt werden müssen.

Hauptdeck1

1.- Vorsteven
2.- Dreischeibiger Knecht für die Vorfallkardeel
3.- Fuß des Sprietmastes.  Weil bei Schiffen dieser Ära der Fuß des Fockmastes ung. in der Mitte der Vorstevenlänge gestanden ist, war es unmöglich das  Bugspriet vor dem Fockmast in der Achsenlinie des Schiffs zu befestigen. Deshalb hat man das Bugspriet SB neben dem Fockmast geführt und dessen Fuß in eine Art Rahmenwerk befestigt. Das aussere Ende des Bugspriets musste aber in der Achsenlinie des Schiffs stehen.
4.- Das kleine Spill
5.- Vordere Niedergänge

Ffedélzet2

Hauptdeck2

6.- Das große doppelte Spill
7.- Hintere Niedergänge
8.- Dreischebiger Knecht für die Großfallkardeel

Hauptdeck3

9.-  Ladeluken

Hauptdeck4

10.-  Provisorisches Steuerblatt
11.- Ruderpinne
12.- Lager des Kolderstocks – Werbel
13.- Kolderstock

Die Funktion des Kolderstocks:

Funktion des Kolderstocks

Bevor wir anfangen das Hauptdeck zu beplanken, muss noch das Kabelaar eingefädelt werden.

Kabelaar

Weil das 12-15 cm dicke – in vielen Fällen  geteerte  – Ankerkabel nicht um das Spill gewickelt werden konnten und weil die Öffnung des Kabelraumes sich immer vor dem Spill befand, benutzte man ein endloses Behelfstau, das sog. Kabelaar, das  mit 3-4 Gewinde um das Spill gewickelt wurde. Das Kabel und das Kabelaar hinter dem Bug wurden mit kürzeren Seilstücken zusammengebunden und vor der Kabelluke wieder gelöst. Mühsame und langsame Methode.

Das Kabelaar der Victory

Kabel und Kabelaar auf der Victory

Die Beplankung des Hauptdecks…

… habe ich aus 2×6 mm Ahornleisten gefertigt. Für die Imitation der Kalfaterung habe ich 0,2 mm Fotokarton benutzt.

Beplankung Hauptdeck

Die Decksplanken waren nach einem System nebeneinander angebracht. Die Länge der einzelnen Planken allg. 6m, die Breite 25-30cm war.

Verlegen der Decksplanken

Die untere Beplankung

Paralell mit den obigen Arbeiten habe ich angefangen die untere Beplankung aufzubringen aus 2×6 mm Ahornleisten.

Untere Beplankung1

Danach habe ich den Rumf wieder auf den Kopf gestellt, um die untere Beplankung fertigzustellen.

Untere Beplankung2

(Die Fertigung der falschen Sponung siehe bei der Prince Royal.)

Die obere Beplankung

Vor dem Aufkleben der obere Beplankung muss natürlich die untere Beplankung vollkommen frei von Beulen und Buckel sein sowie ganz glatt geschliffen werden. (Davon werde ich detalierter bei der Prince Royal schreiben.) Nach dem Schliff habe ich auf den Rumpf den Lauf der drei unteren Bergholz aufgezeichnet und auf die Plätze der künftigen Berghölzer unterschiedlich breite Birnenfurnier aufgeklebt. Weil die Breite der Belghölzer nach oben immer kleiner wird, 6; 5,5 und 5 mm breite Streifen. Die zw. der Berghölzer liegende Flächenräume habe ich mit 120mm lange und unterschiedlic breite, 0,6 mm Nussbaumfurnier beplankt. Diese Planken wurden auch nach einem System befestigt.

Verlegen der ausseren Planken

Danach habe ich die 2-2 untere Berghölzer aus 2×6 und 2×5,5 mm Kiferleisten befestigt und ähnlich ging es weiter nach oben.  Ich zeichnete die KWL auf und gepinselte den Rumpf darunter blauweiß. Die untere 2-2 Berghölzer wurden mit Nägel und teerschwarzfarbige Strich versehen.

Leider habe ich von dieser Phase des Baus keine Detailfotos.

Obere Beplankung

Das Hauptdeck

Als ich mit dem unteren Teil der Beplankung fertig geworden bin, habe ich dann den Ausbau des Hauptdeck vorgesetzt zusammen mit der Gestaltung des Galions sowie dem Vorderschott der Back.

Galion

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